Inklusion in Südtirol

Anspruch und Wirklichkeit

Inklusion ist mehr als ein Schlagwort – sie ist ein Versprechen an unsere Gesellschaft. Ein Versprechen, dass jedes Kind, jeder Mensch mit Beeinträchtigung die gleichen Chancen auf Bildung, Mitbestimmung und ein selbstbestimmtes Leben erhält. Doch die Realität in Südtirol sieht oft anders aus: fehlende Ressourcen, zu wenig Personal, keine Kontinuität in der Betreuung – und am Ende sind es die Schwächsten, die darunter leiden.

    

Für die Freie Fraktion ist klar: Inklusion darf kein Schönwetterthema sein. Sie muss im Schulalltag spürbar werden – mit ausreichend Zeit, gut ausgebildetem Personal und echten Perspektiven für alle Beteiligten. Dafür setzen wir uns im Landtag mit Nachdruck ein.

   

Auf dieser Seite findest du alle unsere Initiativen, Anfragen, Presseaussendungen und Medienberichte rund um das Thema Inklusion – kompakt und aktuell.

         

💬 Und weil uns deine Meinung, Anliegen und Bedürfnisse wichtig sind: Teile deine Sichtweise oder Erfahrungen in den Kommentaren!

Der politische Werdegang im Überblick

  • 13. Juni 2024

    Beschlussantrag: Gemeinsam mit weiteren Abgeordneten reicht Andreas Leiter Reber einen Beschlussantrag ein, um konkrete Verbesserungen bei der Inklusion in Südtirols Schulen zu erreichen. Ziel ist es, mehr Personalstunden für Integration zu sichern und die Teilzeitfalle zu entschärfen – damit Kinder mit Unterstützungsbedarf endlich die Betreuung erhalten, die sie verdienen.

  • 24. Juni 2024

    Anfrage: Um mehr Klarheit über den tatsächlichen Bedarf an Betreuung und Förderung zu schaffen, stellt Andreas Leiter Reber eine Anfrage an die Landesregierung zur Entwicklung der Schülerzahlen mit Beeinträchtigung seit 2014. Dabei geht es auch um die Frage, ob die verschiedenen Formen der Beeinträchtigungen überhaupt systematisch erfasst werden – eine Grundvoraussetzung für eine funktionierende und bedarfsgerechte Inklusion.

  • Anfrage: Mit dieser Anfrage will Andreas Leiter Reber konkret wissen, wie viele Stellen für Integrationslehrpersonen und Betreuungspersonal im Schuljahr 2023/24 unbesetzt geblieben sind. Denn: Eine echte Inklusion ist nur möglich, wenn die nötigen Fachkräfte vorhanden sind – und auch tatsächlich eingesetzt werden. Die Antwort zeigt: Es hapert nicht nur an den Ressourcen, sondern oft auch an der Umsetzung.

  • 12. Februar 2024

    Beschlussantrag - Update: Der im Juni eingereichte Beschlussantrag wird in geänderter Form im Landtag genehmigt. Ziel: mehr Stabilität für Kinder mit Unterstützungsbedarf durch fixe Stellen im Schulpersonal sowie eine deutliche Erhöhung der verfügbaren Betreuungsstunden. Ein erster Schritt in die richtige Richtung – auch wenn die Umsetzung noch aussteht.

Nachgelesen: Das schreiben die Medien

Ob Tageszeitung, Wochenmagazin oder Online-Portal – dieses Thema hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Hier findest du eine Auswahl an Artikeln zum Nachlesen.

  

“Am falschen Ende gespart”
[Die Neue Südtiroler Tageszeitung, 18.06.2024]

Beschlussantrag: Bedarfsgerechte Zuweisung der Stundenkontingente
[Dolomiten, 21.06.2024]

Eine Aufschlüsselung
[Dolomiten, 13.07.2024]

Immer mehr Kinder mit Förderbedarf
[Dolomiten, 13.07.2025]

“Die Schulen liegen ja nicht in Russland”
[Dolomiten, 15.07.2024]

Mehr Betreuung für Kindermit Beeinträchtigung
[Dolomiten, 13.02.2025]

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