Wildtierschäden

Ein wachsendes Problem für Südtirols Landwirtschaft

Wenn wie im Vinschgau, siehe nachstehendes Video, regelmäßig Rotwildrudel von über 100 Stück auf den Futterwiesen vorbeischauen, bleibt für die Nutztiere der Bauern nicht mehr viel übrig.

Futtermittel müssen teuer zugekauft werden - der Unmut zwischen Bauern, Jägern und Landesämtern entsprechend vorprogrammiert. 

   

Auch wenn die Abschusspläne erfüllt werden, durch Zersiedelung, Zäune und Erschließung der Landschaft wird das Wild oft regelrecht auf Restflächen gedrängt. 

Für solche Wiesenflächen gibt es im Sinne einer verantwortungsvollen Wildhege- und Naturschutzpraxis oft kaum Alternativen und sollen für ein vernünftiges Wildtiermanagement im Interesse des Landes erhalten bleiben. Doch die Schäden müssen dementsprechend vom Land übernommen werden.

    

Es ist höchste Zeit, die derzeitige Praxis abzuändern, nicht mehr die Jägerschaft für die Wildschäden dieser Art aufkommen zu lassen, sondern das Land.

Ein entsprechender Antrag wurde im Landtag eingereicht.

Nachgelesen: Das schreiben die Medien

Ob Tageszeitung, Wochenmagazin oder Online-Portal – dieses Thema sorgt für Aufmerksamkeit. Hier findest du eine Auswahl an Artikeln zum Nachlesen.

    

„Land soll fürWildschäden zahlen“ - [Dolomiten, 31.07.2025]

Hirsche fressen Grünlandwiesen blank - [stol.it, 29.07.2025]

Schreibe den ersten Kommentar

Für Deine Sicherheit

Gib bitte den OTP-Code ein,

welchen Du gerade eben per SMS

erhalten hast.

Hmmm…

Leider hat etwas nicht geklappt.

Hast du die Nummer korrekt eingegeben?

Versuche es bitte noch einmal!

Newsletteranmeldung

Newsletteranmeldung

Bleib informiert über die wichtigsten Themen, die Südtirol bewegen – kompakt, klar und unabhängig. Melde dich jetzt an und erhalte spannende Einblicke direkt in dein Postfach!