Beiträge für Miet- und Wohnungsnebenkosten
Die steigenden Wohnkosten sind für viele Südtiroler Haushalte eine große Herausforderung. Sozialbeiträge für Miet- und Wohnungsnebenkosten sollen gezielt helfen – doch wie viele Menschen profitieren wirklich davon? Diese Frage stellte Andreas Leiter Reber der Landesregierung in der aktuellen Fragestunde.
Die Antworten der Landesrätin werfen jedoch mehr Fragen auf als sie klären. Während für das Jahr 2022 Daten vorliegen, fehlen für 2023 klare Zahlen. Auch zur Sozialstruktur der Beitragsempfänger gibt es keine genauen Angaben – weder zu Haushalten mit Kindern noch zur Verteilung auf WOBI-Mieter. Das erschwert eine zielgerichtete Anpassung der Maßnahmen erheblich.
Andreas Leiter Reber fordert Klarheit: „Ohne belastbare Zahlen bleibt Sozialpolitik reine Schlagzeilenpolitik. Wir brauchen Transparenz, um zu bewerten, ob und wie die Maßnahmen tatsächlich greifen.“
Lies dir die vollständige Anfrage samt Antwort hier durch:
und teile deine Meinung in den Kommentaren!
Short facts
-
Anfrage zur aktuellen Fragestunde Nr. 40/07/24-XVII
Beiträge für Miet- und Wohnungsnebenkosten
-
Einreich-Datum:
26.06.2024
-
Hauptsachbereich:
Familie und Sozialwesen
-
Aktueller Status:
Archiviert
-
Werdegang des Aktes:
26.06.2024 - Einbringung
- Erstunterzeichner: Leiter Reber Andreas
- Zuständiges Organ: Landesrätin PAMER
02.07.2024 - Beantwortung im Plenum: Landesrätin PAMER
Für Deine Sicherheit
Gib bitte den OTP-Code ein,
welchen Du gerade eben per SMS
erhalten hast.
Hmmm…
Leider hat etwas nicht geklappt.
Hast du die Nummer korrekt eingegeben?
Versuche es bitte noch einmal!
Freie Info
Freie Kontrollen
Schreibe den ersten Kommentar