Pisten-Promille
Alkoholkonsum auf der Piste – Wie wird kontrolliert?
Ski und Après-Ski gehören für viele untrennbar zusammen – doch seit 2022 gelten neue Regeln: Wer mit mehr als 0,5 Promille auf der Piste erwischt wird, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Andreas Leiter Reber will wissen: Wie oft kommt das tatsächlich vor? Welche Maßnahmen werden zur Kontrolle ergriffen? Und sind die Strafen rechtlich haltbar, wenn keine Messinstrumente eingesetzt wurden?
Lies dir die vollständige Anfrage samt Antwort hier durch:
Laut Antwort der Landesregierung wurden in der Wintersaison 2023/24 insgesamt 30 Verwaltungsstrafen in Südtirols Skigebieten verhängt, mit Geldbußen von 333,33 € pro Fall. Die meisten Verstöße wurden in Alta Badia, Kronplatz und Obereggen registriert. Ein Jahr zuvor waren es nur 7 Fälle – ein deutlicher Anstieg nach der Gesetzesänderung.
Eine Frage bleibt offen: Wie verlässlich sind die Kontrollen ohne Messinstrumente? Die Landesregierung verweist darauf, dass die Strafen aufgrund von Feststellungsprotokollen der Ordnungskräfte ausgestellt werden. Wer sich ungerecht behandelt fühlt, kann Einspruch beim Friedensrichter einlegen.
👉 Was denkst du? Sind die Kontrollen ausreichend oder braucht es strengere Maßnahmen? Diskutiere mit uns in den Kommentaren!
Short facts
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Anfrage zur aktuellen Fragestunde Nr. 45/07/24-XVII
Pisten-Promille
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Einreich-Datum:
27.06.2024
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Hauptsachbereich:
Tourismus
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Aktueller Status:
Archiviert
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Werdegang des Aktes:
24.06.2024 - Einbringung
- Erstunterzeichner: Leiter Reber Andreas
- Zuständiges Organ: Landesrat WALCHER
02.07.2024
- Im Plenum nicht behandelt
11.07.2024 - Schriftliche Antwort eingelangt: Landesrat WALCHER
12.07.2024 - Archivierung
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