240.000 Euro Schadenersatz an Irene Pechlaner

Eine Viertel Million Euro. Auf die der Steuerzahler sitzenbleibt. Was macht eigentlich der Rechnungshof so?

Weiterhin Durnwalders Gipfelen zählen oder werden endlich auch die heißen Eisen und der Machtmissbrauch der amtierenden Kaste angegangen?

   

Das Gerichtsurteil hat es in sich: 

Unter anderem soll der aktuelle Generalsekretär des Landtages nicht über die Voraussetzungen für Führungskräfte der 1. Ebene verfügt haben, da die Berechnung der notwendigen 8 Jahre zum Zeitpunkt des Schnellsieder-Prüfungsverfahrens zur nachträglichen Eintragung in das Register nicht rechtmäßig gewesen sein soll. 

   

240.000 Euro Entschädigung deshalb, weil diese Summe seit Inkrafttreten des berüchtigten Führungskräftegesetzes dem jährlichen Bruttogehalt entspricht, das der Generalsekretär des Landtages bekommt. 

   

Wer mehr leistet und mehr Verantwortung trägt, soll auch mehr verdienen. Beim aktuellen Gesetz ist aber von Anfang an die Verhältnismäßigkeit in Frage zu stellen: 

Warum verdient der Generalsekretär des Südtiroler Landtages mit rund 90 Mitarbeitern und einem zu verantwortenden Haushalt von 20 Millionen gleich viel wie der Generaldirektor des Landes, der tausenden Mitarbeiter vorsteht und einen 8 Milliarden-Haushalt zu jonglieren hat?

   

Das von der SVP und ihren Partnern eingeführte Führungskräftegesetz gehört umgehend abgeändert und die Berufung von Führungskräften transparenter geregelt und vor politischer Einflussnahme geschützt.

    

Andreas Leiter Reber setzt sich seit Langem für mehr Transparenz, klare Regeln und faire Verfahren bei der Bestellung und Bezahlung von Führungskräften ein. 

Alle Informationen zu seinen Initiativen rund um das Führungskräftegesetz und die Personalordnung gibt es hier:

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Nachgelesen: Das schreiben die Medien

Urteil mit enormer Sprengkraft

[Dolomiten, 01.10.2025]

Das Reformer-Quartett

[Die Neue Südtiroler Tageszeitung, 01.10.2025]

Pech(-laner) gehabt: Landtagmuss zahlen

[Dolomiten, 30.09.2025]

Südtiroler Zahltag

[Die Neue Südtiroler Tageszeitung, 30.09.2025]

„Nicht nachvollziehbar“

[Die Neue Südtiroler Tageszeitung, 30.09.2025]

Ein Schneeball

[Die Neue Südtiroler Tageszeitung [30.09.2025]

Maxirisarcimento a Pechlaner

[Corriere dell'Alto Adige]

Risarcimento, a Pechlaner 240mila euro

[Alto Adige, 30.09.2025]

240.000 Euro an Irene Pechlaner

[rainews.it, 29.09.2025]

240000 Euro Schadenersatz

[Rai Südtirol Radio, 29.09.2025]

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