Schutzhütten stärker fördern

Im Hochgebirge Trink- und Abwasserleitungen oder Aufbereitungsanlagen sowie Stromleitungen zu errichten, ist eine echte Herausforderung.

Die Entfernung sowie das schwierige Gelände verursachen Kosten, die nicht mit einer Erschließung im Tal verglichen werden können. Schutzhüttenbetreiber sind deshalb kaum im Stande, diese Kosten selbst zu tragen und den heutigen gesetzlichen Erfordernissen (z.B. Abwasserregung) sowie den Ansprüchen der Bergsteiger gerecht zu werden (Duschen, Strom...).

   

Andreas Leiter Reber hat heute den "Omnibus", das aktuelle Sammelgesetz, nutzen wollen, um eine höhere Förderung für die primären Infrastrukturen von Schutzhütten ins Gesetz zu schreiben.

   

Mit 4 zu 4 bekam der Vorschlag leider keine Mehrheit, aber der Druck auf die Landesregierung steigt damit weiter, hier endlich nachzubessern.

  • Es stimmten dafür: Leiter Reber, Brigitte Foppa, Paul Köllensperger, Bernhard Zimmerhofer.
  • Es stimmten dagegen: Harald Stauder, Waltraud Deeg, Franz Locher, Arnold Schuler.

   

Hier geht's zum Antrag

Hier geht's zur Pressemitteilung

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