Leiter Reber: Schutzhütten stärker fördern!
Mehr Unterstützung für Südtirols Schutzhütten fordert der Freie Abgeordnete Andreas Leiter Reber. Er hat das aktuelle Omnibus-Gesetz nutzen wollen, um die Fördersätze für primäre Infrastrukturen wie Trinkwasser- und Stromleitungen sowie für Aufbereitungsanlagen fürs Abwasser spürbar zu erhöhen. Der Antrag fand gestern mit 4 zu 4 Stimmen keine Mehrheit im zuständigen Gesetzgebungsausschuss.
„Ob Strom, Trink- oder Abwasser – Schutzhütten im schwierigen Gelände des Hochgebirges zeitgemäß zu erschließen, verursacht das Vielfache an Kosten von Erschließungen im Tal. Die Schutzhüttenbetreiber sind deshalb kaum im Stande, diese Kosten selbst zu tragen und den gesetzlichen Erfordernissen bei der Abwasserregelung oder den Ansprüchen vieler Bergsteiger gerecht zu werden, was die Verfügbarkeit von Duschen oder Strom betrifft“, so Leiter Reber.
Mit dem eingebrachten Antrag sollten die Kosten für primäre Infrastrukturen je nach Erreichbarkeit und Einstufung der Schutzhütten zu 70, 85 und 90% gefördert werden.
„Mit 4 zu 4 Stimmen bekam der Vorschlag leider keine Mehrheit, aber der Druck auf die Landesregierung steigt damit weiter, hier endlich aktiv zu werden und nachzubessern“, so der Freie Abgeordnete.
Neben Leiter Reber stimmten Brigitte Foppa (Grüne), Paul Köllensperger (TeamK) und Bernhard Zimmerhofer (STF) für den Antrag. Die SVP-Abgeordneten Harald Stauder, Waltraud Deeg, Franz Locher und Arnold Schuler stimmten dagegen.
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