Südtirols Obstbau im Wandel

Zwischen Idealbild und harter Realität

Der Obst- und Weinbau gilt als Aushängeschild Südtirols. Doch unter der glänzenden Oberfläche des „Erfolgsmodells Apfel“ zeigen sich zunehmend Risse: Steigende Produktionskosten, sinkende Erlöse, enorme Anforderungen an Umstellung und Qualität, dazu neue Herausforderungen beim Pflanzenschutz, bei der Wasserversorgung und in der Vermarktung. Viele Betriebe – vor allem Klein- und Mittelbetriebe – stehen unter wachsendem wirtschaftlichem Druck.

   

Der Freie Abgeordnete Andreas Leiter Reber hat das Thema  aufgegriffen und macht mit Anträgen, Anfragen und klaren Forderungen auf Missstände aufmerksam:

  • Wie werden Fördermittel verteilt?
  • Welche Spielräume gibt es bei der Wasserverfügbarkeit und beim Wasserzins?
  • Was muss geschehen, damit bäuerliche Familienbetriebe auch in Zukunft wirtschaftlich überleben können?

   

Sein Ziel: Einen breiten Dialog anstoßen, echte Lösungen entwickeln – und die Verantwortungsträger im Land konkret zum Handeln bringen.

    

Interview mit der Zeitschrift „Der Vinschger“

Erst kürzlich hat Andreas Leiter Reber in einem ausführlichen Interview mit der Zeitschrift „Der Vinschger“ über die wirtschaftliche Lage im Apfelanbau, die Förderpolitik und die soziale Verantwortung der Landespolitik gesprochen.

Das vollständige Interview kann [hier als PDF] nachgelesen werden.

     

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