Südtirols Wasserkraft:
Niederschlagsrekorde auch Umsatzrekorde?
Südtirols erstes Halbjahr 2024 war eines der nassesten seit über 100 Jahren. Während Starkregen vielerorts Schäden verursacht hat, konnten Wasserkraftwerke erheblich mehr Strom produzieren. Doch wie genau haben sich die Niederschlagsmengen auf die Stromproduktion ausgewirkt? Welche Umsätze wurden erzielt, und wie profitieren die öffentlichen Kassen davon?
Die Antwort des Landesrates Brunner zeigt:
- 2024 wurden in Südtirols Wasserkraftwerken 2,3 Terawattstunden Strom produziert – deutlich mehr als in den Vorjahren.
- Die Alperia AG verweigert jedoch genaue Angaben zu den Verkaufspreisen mit Verweis auf „sensible Daten“.
- Die Halbjahresbilanz wird erst im August veröffentlicht – ein klarer Informationsmangel laut Andreas Leiter Reber.
„Mehr Wasser, mehr Strom – aber wie viel mehr Gewinn?“
Leiter Reber fordert mehr Transparenz über die Einnahmen und Ausschüttungen der Landesenergiegesellschaft. Schließlich sollten die zusätzlichen Gewinne auch den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen.
Lies dir die vollständige Anfrage samt Antwort hier durch:
💬 Was denkst du? Ist genug Transparenz gegeben, oder sollte die Landesregierung hier nachbessern? Schreib es in die Kommentare!
Short facts
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Anfrage zur aktuellen Fragestunde Nr. 39/07/24-XVII
Südtirols Wasserkraft: Niederschlagsrekorde auch Umsatzrekorde?
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Einreich-Datum:
26.06.2024
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Hauptsachbereich:
Wasserschutzbauten
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Aktueller Status:
Archiviert
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Werdegang des Aktes:
25.06.2024 - Einbringung
- Erstunterzeichner: Leiter Reber Andreas
- Zuständiges Organ: Landesrat BRUNNER
02.07.2024 - Beantwortung im Plenum: Landesrat BRUNNER
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