Jagdaufseher: „Mit Bären-Spray wäre mir wohler“
stol.it, 31.10.2025
Frühjahr 2025 im Jagdrevier Kastelbell-Tschars: Jagdaufseher Paul Gassebner ist bereits gegen zwei Uhrnachts ins Revier aufgebrochen, zur vorgeschriebenen Spielhahnzählung. Er ist allein mit seinem Hundunterwegs, als der sonst mutige Vierbeiner auf eine Witterung reagiert – und dann zwischen seinen BeinenSchutz sucht. Die Sicht ist miserabel. Dennoch war Gassebner klar: „Irgendetwas ist vor mir.“ Wenig späterwird er anhand der frischen Spuren im Schnee wissen: Es war ein Bär.
[…]
Mit einem Bärenspray in Griffweite würde er sich wohler fühlen, meint er. Zumal ihm Ähnliches erst vorKurzem wieder passiert ist und er einer direkten Begegnung mit dem Bären wohl nur um Haaresbreite Anregungen zum Artikel / Fehler entdeckt? * Alle Meldungen zu: entgangen ist. Deswegen jedoch mit gezückter Waffe durchs Revier zu streifen, sei Quatsch und viel zugefährlich. Und sie erst im Angesicht des Bären auszupacken, zu laden und zu entsichern, ebenso.
Der Artikel interessiert dich? Lies ihn hier in voller Länge:
Hier geht's zum gleichnamigen Artikel in der Tageszeitung Dolomiten:
Für Deine Sicherheit
Gib bitte den OTP-Code ein,
welchen Du gerade eben per SMS
erhalten hast.
Hmmm…
Leider hat etwas nicht geklappt.
Hast du die Nummer korrekt eingegeben?
Versuche es bitte noch einmal!
Archiv
Freie Kontrollen
Schreibe den ersten Kommentar