„Millionen für einen Tankrabatt fürwenige
Dolomiten, 11.05.2026
Die Antwort auf eine aktuelle Anfrage des freien Landtagsabgeordneten Andreas Leiter Reber zu den preisreduzierten Treibstoffpreisen in Grenznähe zeigt erstmals konkret, wie das bestehende System funktioniert und welche Summen dafür aufgewendet werden.
Dass Bürgerinnen und Bürger in Grenzgemeinden den Treibstoffrabatt nutzen, sei laut Leiter Reber nachvollziehbar. Gleichzeitig zeige sich jedoch eine deutliche Ungleichbehandlung: Während einzelne Gemeinden gezielt entlastet würden, gingen alle anderen Südtirolerinnen und Südtiroler trotz hoher Spritpreise leer aus.
Besonders interessant sei dabei der direkte Zusammenhang zwischen Preisunterschieden zum benachbarten Ausland, Höhe des Rabatts und tatsächlichen Kosten. Die Zahlen würden klar zeigen, dass das Instrument bereits heute flexibel und zielgenau eingesetzt werde.
„In Friaul wurde ein gestaffelter Rabatt für alle eingeführt, während bei uns mit Steuergeldern Ungleichheit zwischen den Bürgern geschaffen wird“, so Leiter Reber.
Gerade deshalb stelle sich mehr denn je die politische Frage, warum ähnliche Entlastungsmaßnahmen nicht auch für den Rest des Landes möglich sein sollen.
Die Tageszeitung Dolomiten berichtet in ihrer Ausgabe vom 11.05.2026 darüber:
Weitere Links zum Thema
Anfrage zur Aktuellen Fragestunde Nr. 79/04/26-XVII vom 08.04.2026:
Preisreduzierter Sprit in Grenznähe
Beschlussantrag Nr. 388/26-XVII vom 10.03.2026:
Südtirol kann Treibstoffpreise autonom senken! Bürger und Wirtschaft endlich entlasten
Themenseite “Hohe Treibstoffpreise in Südtirol”
Auf dieser Seite findest alle Informationen und Presseberichte zum Thema
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