Reform des Südtiroler ÖPNV
Ein gut ausgebauter und kostengünstiger öffentlicher Nahverkehr ist ein zentraler Faktor für die Attraktivität eines Landes. Der ÖPNV kann wesentlich dazu beitragen, den Individualverkehr zu verringern, weshalb verkehrsgeplagte Regionen wie Südtirol alles daransetzen müssen, Einheimischen und Touristen die Verwendung von Bus und Bahn so attraktiv und einfach wie möglich zu machen.
Mit diesem Beschlussantrag fordert Andreas Leiter Reber eine grundlegende Reform:
- Der „Südtirol Guest Pass“ soll für alle Beherbergungsbetriebe verpflichtend werden.
- Die Betriebe sollen pro Gästebett einen solidarischen Jahresbeitrag von 150 Euro leisten.
- Die so generierten Mittel sollen entweder dafür verwendet werden, allen Einheimischen einen kostenlosen „Südtirolmobil Pass“ zur Verfügung zu stellen oder - alternativ - eine möglichst unbürokratische Öffi-Abgabe für alle volljährigen Ansässigen einzuführen, deren Höhe die Hälfte des gastgewerblichen Jahresbetrags beträgt.
Der vollständige Beschlussantrag ist hier verfügbar:
UPDATE:
Der Antrag konnte aus Zeitgründen in der September-Sitzung nicht mehr behandelt werden und steht nun auf der Tagesordnung im November.
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Short facts
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Beschlussantrag Nr. 309/25-XVII
Reform des Südtiroler ÖPNV
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Einreich-Datum:
22.08.2025
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Hauptsachbereich:
Mobilität
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Aktueller Status:
Bereit zur Behandlung im Landtag
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Werdegang des Aktes:
22.08.2025
- Einbringung des Beschlussantrags
- Erstunterzeichner: Leiter Reber Andreas
- Übermittlung an das zuständige Organ: Landesrat ALFREIDER
- Zum ersten Mal auf die Tagesordnung gesetzt: 09/25
- zweisprachiger Text
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