Öffentlicher Dienst: Realen Kaufkraftverlust darstellen
Die steigenden Lebenshaltungskosten in Südtirol stellen eine Herausforderung für viele Menschen dar. Auch im öffentlichen Dienst wird der alarmierende Kaufkraftverlust deutlich: Zwischen 2008 und 2023 stiegen die Lebenshaltungskosten um fast 40 %, während Löhne in vielen Bereichen kaum angepasst wurden. Andreas Leiter Reber hat einen Beschlussantrag eingebracht, der mehr Transparenz schaffen soll: Mit einem öffentlich zugänglichen Online-Portal sollen die Gehalts- und Kaufkraftentwicklungen der letzten Jahre für alle sichtbar gemacht werden. Ziel ist es, einen klaren Überblick über die reale wirtschaftliche Lage im öffentlichen Dienst zu schaffen – und Verbesserungen anzustoßen.
Hier geht's zum vollständigen Beschlussantrag
Was ist deine Meinung zu den Löhnen im öffentlichen Dienst? Glaubst du, dass Transparenz helfen kann, Missstände zu beheben? Teile deine Gedanken und Vorschläge in den Kommentaren – gemeinsam können wir für Veränderung sorgen.
Short facts
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Beschlussantrag Nr. 194/24-XVII
Öffentlicher Dienst: Realen Kaufkraftverlust darstellen
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Einreich-Datum:
18.12.2024
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Hauptsachbereich:
Finanzen
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Aktueller Status:
Dem zuständigen Organ weitergeleitet
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Werdegang des Aktes:
18.12.2024 - Einbringung
- Erstunterzeichner: Leiter Reber Andreas
- Weitere Unterzeichner: Maria Elisabeth Rieder (Team K)
23.12.2024
- Übermittlung an das zuständige Organ: Landesrätin AMHOF
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