Südtiroler Landesapfel?
Seit fast 25 Jahren betreibt das Versuchszentrum Laimburg ein landesfinanziertes Zuchtprogramm für Apfelsorten – ein Unikat in Europa. Doch was wurde daraus? Gibt es eine echte „Südtiroler Apfelsorte“? Wurde sie den Obstbauern überhaupt empfohlen, und falls ja, warum wird sie nicht angebaut?
Diese Fragen hat Andreas Leiter Reber an den zuständigen Landesrat gerichtet. Denn während das Ziel der Sortenzüchtung einst darin bestand, widerstandsfähigere, schorfresistente Äpfel zu entwickeln und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren, bleibt unklar, ob und wie diese Züchtungen ihren Weg in die Apfelwirtschaft gefunden haben.
Die Antwort liegt nun vor: Auch nach 25 Jahren Sortenzüchtung am Versuchszentrum Laimburg wurde noch keine lokal gezüchtete Apfelsorte dauerhaft in den Südtiroler Anbau übernommen. Eine vielversprechende Sorte wurde vom VOG als „nicht marktfähig“ eingestuft – und damit abgelehnt. Was bleibt, sind hohe öffentliche Investitionen ohne sichtbaren Nutzen für die heimischen Obstbauern.
Lies dir die vollständige Anfrage samt Antwort durch [PDF-Datei öffnen]
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Short facts
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Anfrage zur aktuellen Fragestunde Nr. 69/02/25-XVII
Südtiroler Landesapfel?
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Einreich-Datum:
05.02.2025
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Hauptsachbereich:
Landwirtschaft
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Aktueller Status:
Archiviert
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Werdegang des Aktes:
05.02.2025 - Einbringung
- Erstunterzeichner: Leiter Reber Andreas
- Übermittlung an das zuständige Organ: Landesrat WALCHER
11.02.2025 - Im Plenum nicht behandelt
- Frist für schriftliche Beantwortung: 21.02.2025
21.02.2025 - Schriftliche Antwort eingelangt: Landesrat WALCHER
- Text der schriftlichen Antwort
- Archivierung
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