Senkung der GIS für langfristig vermietete Wohnungen
Land und Gemeinden müssen Einigung finden
Wer seine Wohnung langfristig vermietet, schafft Wohnraum für die Menschen in Südtirol. Eine niedrigere GIS soll dies attraktiver machen und zugleich bestehende Vermietungen entlasten. Dafür hat das Land den Gemeinden bis zu 30 Millionen Euro an Ausgleichszahlungen angeboten. Die Gemeindevertretung hat den Vorschlag jedoch abgelehnt.
Mit diesem Beschlussantrag fordert Andreas Leiter Reber Landeshauptmann Kompatscher auf, die Verhandlungen mit dem Rat der Gemeinden unverzüglich wieder aufzunehmen. Ausgehend vom vorgeschlagenen Steuersatz von 0,4 Prozent soll eine Einigung zur GIS-Senkung und zum finanziellen Ausgleich der Gemeinden erarbeitet werden. Zugleich wird der Rat der Gemeinden aufgefordert, das Angebot des Landes als Verhandlungsgrundlage zu nutzen und konstruktiv an einer Lösung mitzuarbeiten.
Den vollständigen Beschlussantrag kannst du hier lesen:
Auf dieser Seite findest du außerdem die gesammelten Presse- und Rundfunkberichte zum Nachlesen und Nachhören.
Short facts
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Beschlussantrag Nr. 478/26-XVII
Senkung der GIS für langfristig vermietete Wohnungen Land und Gemeinden müssen Einigung finden
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Einreich-Datum:
23.10.2026
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Hauptsachbereich:
Finanzen
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Werdegang des Aktes:
23.10.2026
- Erstunterzeichner: Leiter Reber Andreas
- Übermittlung an das zuständige Organ: Landeshauptmann KOMPATSCHER
- Zum ersten Mal auf die Tagesordnung gesetzt: 11/26
- Zweisprachiger Text
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